






Revox Music
Oscar Peterson - Travelin' On
Auf dem letzten Teil der Reihe „Exclusively For My Friends“ erreichen Oscar Peterson und seine Kollegen Sam Jones (Bass) und Bob Durham (Schlagzeug) erneut sehr unterschiedliche Höhepunkte. Der überschwängliche und treibende Titelsong kann seine Gospel-Wurzeln nicht verbergen und steht im Kontrast zu der einfachen, aber tiefgründigen Ballade „Emily“. Bei der Jobim-Komposition „Quiet Nights“ (Originaltitel „Corcovado“) demonstriert das Trio, welche Finesse es bei der Adaption von Bossa Nova erreichen kann. Mit einer schnellen, swingenden Leichtigkeit erfährt dieser sonst eher verträumte Titel hier eine erstaunliche Metamorphose. Mit der Auswahl von „Sax No End“ verneigt sich Peterson vor dem europäischen Jazz. Die Komposition stammt vom belgischen Bigband-Leiter Francy Boland und wird hier durch Petersons mitreißendes und kraftvolles Spiel wirklich zum Leben erweckt. Und zum Finale „When Lights are Low“ von Benny Carter: Über mehr als zehn Minuten hinweg gestaltet das Trio diese wehmütige Komposition nachdenklich und selbstbewusst, wobei Sam Jones mit seiner feinfühligen Begleitung erneut eine besondere Rolle spielt.
Musiker:
Oscar Peterson – Klavier
Sam Jones – Bass
Bob Durham – Schlagzeug
Aufgenommen im privaten Studio von Hans Georg Brunner-Schwer
Aufnahmeleiter & Toningenieur: Hans Georg Brunner-Schwer
Label: MPS

Oscar Peterson - Travelin' On
Standard Master
Bandmaterial: RTM LPR90
Bandgröße: 1/4 Zoll
Spuren: 2-Spur
Spulen: 1 Metallspule
Abspielgeschwindigkeit: 38cm/sek - 15 IPS
Entzerrung: CCIR oder NAB
Magnetische Flussdichte: 320 nWB/m
Verpackung: Revox Music Deluxe Verpackung mit Archivboxen
Unser Mastering: analog gemastert für Tonband von Christoph Stickel
Studio Master
Bandmaterial: RTM SM900
Bandgröße: 1/4 Zoll
Spuren: 2-Spur
Spulen: 2 Präzisionsmetallspulen
Abspielgeschwindigkeit: 38 cm/sek - 15 IPS
Entzerrung: CCIR
Magnetische Flussdichte: 510 nWb/m
Verpackung: Revox Music Deluxe Verpackung mit Archivboxen
Unser Mastering: analog gemastert für Tonband von Christoph Stickel

